Modul 135: Multi-User-Applikationen strukturiert realisieren  

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Modul 135: Multi-User-Applikationen strukturiert realisieren

Multi-User-Applikation entwerfen, erforderliche Datenbankanpassungen vornehmen und Applikationen implementieren, testen und dokumentieren

Autorenschaft: Markus Ruggiero

Die strukturierte Entwicklung von Applikationen umfasst mehr als den Einsatz der richtigen Betriebssysteme und Datenbanken. Schliesslich verarbeitet ein solches Programm nicht einfach nur Daten, sondernführt einen Dialog mit dem Benutzer. Schon beim Entwurf der Dialogführung müssen die Anforderungen und Bedürfnisse des späteren Benutzers in den Vordergrund gestellt werden.

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Mit der Betrachtungsweise als endlichen Automaten können die Dialogführung und die Programmlogik zielgerichtet entwickelt werden. Daneben müssen technische Aspekte wie Transaktionsverwaltung und gleichzeitige Zugriffe auf Daten berücksichtigt werden.
Dieses Lehrmittel vermittelt die Fach- und Methodenkompetenzen des Moduls 135. Es eignet sich zum Einsatz im Rahmen einer Informatikerlehre. Eine Einführung in die Thematik «Multi-User-Applikationen» zeigt die Herausforderungen auf, die an den Entwickler gestellt werden. Das Vorgehen vom Entwurf bis zur Codierung wird anhand von zwei Beispielapplikationen verständlich aufgezeigt.

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Inhaltsverzeichnis

1. Was bedeutet Multiuser?
1.1 Wenn mehrere das Gleiche wollen ...
1.2 ... braucht es Regeln

2. Die «Multiuser-Problematik»
2.1 Gleichzeitigkeit
2.2 Gemeinsame Nutzung von Ressourcen
2.3 Gegenseitiger Schutz vor Beeinträchtigung
2.4 Das «Ich bin der Einzige»-Gefühl

3. Übersicht über die Komponenten eines Multiuser-Systems
3.1 Hardware
3.2 Betriebssystem
3.3 Datenbank
3.4 Anwendung

4. Einsatz von Transaktionen
4.1 Was sind Transaktionen?
4.2 Wo werden Transaktionen gebraucht?
4.3 ACID – Vier Buchstaben, die es in sich haben

5. Beispielapplikationen
5.1 Kassenautomat für Parktickets
5.2 Adressverwaltung

6. Ergebnisse der strukturierten Analyse (SA)
6.1 Das Kontextdiagramm
6.2 Das Datenflussdiagramm
6.3 Entity-Relationship-Modell (ERM)
6.4 Mini-Spezifikation

7. Betrachtungsweise als endlicher Automat
7.1 Interaktionsmöglichkeiten (Signale)
7.2 Zustand des Automaten (Status)
7.3 Verarbeitungsschritte (Events)
7.4 Status-Übergang (State Transition)

8. Dialogentwurf mittels N2-Chart (Erreichbarkeitsmatrix)
8.1 Darstellung des N2-Chart
8.2 Vorgehen beim Entwurf
8.3 Adressverwaltung
8.4 Programmdesign

9. Programmdesign als State-Transition-Diagramm
9.1 Darstellung des State-Transition-Diagramm
9.2 Vorgehen
9.3 State-Transition-Diagramm der Adressverwaltung

10. Entwerfen der Programmlogik
10.1 Start der Verarbeitung
10.2 Entwurf eines Events

11. Codierung
11.1 Grundlagen
11.2 Liste aller Firmen
11.3 Erweitertes Beispiel: Bearbeiten einer Firma

12. Datenbank: Grundlagen
12.1 Transaktionen im DBMS
12.2 Einsatz von Transaktionen

13. Ressourcen teilen und blockieren
13.1 Zugriffskontrolle auf Ressourcen
13.2 Ressourcen blockieren (Locking)
13.3 Probleme mit Locking
13.4 Regeln für Locking

14. Transaktionen und Multiuser-Betrieb
14.1 Verschiedene Varianten des Lesens einer Datenbank
14.2 Schutz vor gegenseitiger Beeinflussung: Isolation

15. Benutzer und Rechte
15.1 Berechtigungen
15.2 Benutzerverwaltung
15.3 Umsetzung
15.4 Hinweis

16. Schutz vor gegenseitiger Beeinträchtigung
16.1 Problemstellungen und Lösungen
16.2 Deadlocks vermeiden

17. Testen
17.1 Testfälle
17.2 Testvorgehen

Bibliografische Angaben

Auflage: 1. Auflage 2008

Umfang: 118 Seiten, A4, broschiert

ISBN: 2000000375069

Art. Nr.: 5595

Code: ICTW 061

Sprache: Deutsch

Reihe: Informatik-Grundbildung

Zielgruppe

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